macherland.de/Geld_Umsatz3.htm 02.02.09

 

S. auch:

        Bürger-Kommunikation tut Not.

 

 

Betrifft: die Konjunktur-Katastrophe:

 

Keynes riet:

im Mobilien-Markt: -

 

- die Geld-Menge zu heben;

 

- den Geld-Umsatz künstlich zu zünden

durch Staats-Ausgaben.

 

 (~ Mobilien-Markt:

     Markt für (Arbeits-) Leistung; Güter; Dienste; Information

 

         (~ gegenüber Kapital-Markt))

 

--------------------------                   --------------------------

 

 

                         Überblick: *

 

 * Keynes riet (~ in meinen Worten): ...

 

       (die Geld-Menge im Mobilien-Markt zu heben)

 

       (den Geld-Umsatz zu zünden durch Staats-Ausgaben)

 

 

 * Geschenktes Geld

    von der ZB an den Staat ...

 

       (~ minderte die Staats-Schulden)

 

 * Die Geld-Menge im Mobilien-Markt zu heben,

    wirkte  allgemein. ...

 

       (~ nicht fast nur bzgl. der geretteten Firmen)

 

 * Wir sollten

    die Geld-Menge und damit den Geld-Umsatz im Mobilien-Markt

    so lange heben,

    bis Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation') eintritt: ...

 

       (Hebung der Geld-Menge hebt den Geld-Umsatz (= sog. ‚Konjunktur’; ‚Nachfrage’;…))

 

 

 * Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation') kommt ggflls.

    von steigendem Geld-Umsatz: ...

 

       (~ kommt nicht unmittelbar von steigender Geld-Menge.)

       (Ruhendes Geld erzeugt keinen Umsatz und somit keinen Geld-Wert-Schwund.)

 

 * Die Trägheit von Löhnen & Preisen bewirkt

    bei steigendem bzw. fallendem Geld-Umsatz:

    'Überhitzung' bzw. niedrige sog. 'Konjunktur'. ...

 

 

 * Verarmung ist schlimmer als Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation'). ...

 

 

 * Der Staat ist moralisch verpflichtet,

    von etwaigem Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation')

    erheblich Geschädigte,  

    zu entschädigen.

 

 

 * Die Geld-Menge im Mobilien-Markt zu heben,  

    minderte Staats-Aktion-ismus ...

 

 

 * Wir (der (verantwortliche) Bürger)

    können & müssen Wichtiges verstehen und

    selbst entscheiden.

 

        (Macht bedient sich selbst.)

 

 

 * Mit 'ZB' meine ich: ...

 

Ende: Überblick

--------------------------                   --------------------------

 

 

                        Keynes riet: *  

                                 (~ in meinen Worten)

 

 * riet, die Geld-Menge im Mobilien-Markt zu heben.

 

       (~ Mobilien-Markt: gegenüber dem Kapital-Markt).

 

   ~ zu heben z.B. u.a.

      durch Verlagerung von Geld per Staat

      vom Kapital-Markt zum Mobilien-Markt.

 

          (~ Verlagerung: per Staats-Schulden & Staats-Ausgaben.)

 

                  (~ Staats-Ausgaben: -

 

                           - Ausgaben im Mobilien-Markt;

 

                           - Sozial-Ausgaben;

 

                                (Um kontraproduktive Wirkungen  bzgl. der Produktion zu vermeiden, sollte m.E.

                                  der Grund-Betrag (= quasi das Bürger-Geld)

                                  nicht gehoben werden.

 

                                 Vielmehr sollten m.E. die

                                 Abgaben der Wenigverdiener

                                 gesenkt werden (HN))

 

                         - Steuer-Senkungen.))

 

 

 * riet, dass der Staat künstlich

   einen Zünd-Impuls für den Geld-Umsatz gibt.

 

       (~ Zünd-Impuls: durch

           anfängliche Staats-Ausgaben im Mobilien-Markt.

 

       (~ sofern das (vom Kapital-Markt abgezogene) 

           Geld nicht zu lange beim Staat liegen bleibt.)

 

 

  Ich meine Kapital-Markt

  im engeren Sinne: ohne die ZB.

  Der Kapital-Markt holt sich Geld von der ZB

  durch Schulden bei der ZB. (Die ZB kann beliebig Geld machen.)

 

Ende: Keynes riet

                       -------------------------

 

 

                 Geschenktes Geld

 

           von der ZB an den Staat: *

 

              (~ also ohne Schuld-Scheine vom Staat)

    (~ im Rahmen ihrer Verantwortung für den Geld-Wert)

    

 

 * belastete die Kinder nicht und nicht

   die sog. 'Konjunktur' durch Abzahlung.

 

 * minderte allerdings das Geld, das die ZB

   in den Kapital-Markt sonst leihen würde.

 

Ende: Geschenktes Geld

                       -------------------------

 

 

                  Die Geld-Menge

      im Mobilien-Markt zu heben, *

 

 * wirkte  allgemein:

 

       (~ nicht fast nur den geretteten Firmen)

 

   stabilisierte  allgemein 

   den Geld-Umsatz im Mobilien-Markt;

 

       (~ realer Geld-Umsatz: = sog. 'Konjunktur'; 'Nachfrage';...)

 

 

       (Verlässlich-stabiler Geld-Umsatz im Mobilien-Markt

        ist eine Grundlage:

 

        ist eine verbindliche; monopolistische; Grund-legende Staats-Aufgabe.

 

           (Wenn der Geld-Umsatz verlässlich stimmte,

            bräuchten wir keine (Staats-Aktion-istische) Retterei.))

 

 

Ende: Die Geld-Menge im Mobilien-Markt zu heben ……

                       -------------------------

 

 

                       Wir sollten

    die Geld-Menge im Mobilien-Markt

       (~ und damit den Geld-Umsatz im Mobilien-Markt)

 

                so lange heben, bis

 

  Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation')

                        eintritt:

 

 

Die so erhöhte Geld-Menge erzeugte,

 

    (~ bei sich wieder normalisierendem Optimismus;

        also um Monate verzögert)

 

erhöhten Geld-Umsatz und somit

Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation').

 

 

Aber die ZB und der übrige Staat

können den Geld-Umsatz ggflls.

wieder senken/ normalisieren/ stabilisieren, um

Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation') zu vermeiden.

 

 

                  Hebung der Geld-Menge

 

   hebt/ stabilisiert/ normalisiert zunächst den

              (~ sonst durch Pessimismus sinkenden)

 

                           Geld-Umsatz.

 

 

Ende: Wir sollten die Geld-Menge im Mobilien-Markt so lange heben, bis

          Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation') eintritt.

                       -------------------------

 

 

               Geld-Wert-Schwund

                                (sog. 'Inflation')

 

        Kommt nicht unmittelbar von

 

            steigender Geld-Menge

 

sondern ggflls. von steigendem Geld-Umsatz.

 

    (Preise = Geld-Umsatz im Mobilien-Markt zu Mobilien-Umsatz)

 

 

~ kommt, wenn der Geld-Umsatz

   schneller steigt als der Mobilien-Umsatz.

 

~ kommt trotz steigender Geld-Menge nicht, wenn der

   Geld-Umsatz nicht steigt. (~ z.B. wg. Pessimismus)

 

      (Ruhendes Geld

            (~ z.B. durch Pessimismus; Geld-Hortung;…)

       erzeugt keinen Umsatz und somit

       keinen Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation').)

 

Ende: Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation')

          kommt nicht unmittelbar von steigender Geld-Menge

                       -------------------------

 

 

                  Die Trägheit von

         Löhnen & Preisen bewirkt

 

bei steigendem bzw. fallendem Geld-Umsatz:

 

           relativ niedrige bzw. hohe Preise

 

                            und somit:

      hohen bzw. niedrigen Mobilien-Umsatz:

 'Überhitzung' bzw. niedrige sog. 'Konjunktur'.

 

 

Ende: Die Trägheit von Löhnen & Preisen

                       -------------------------

 

 

                       Verarmung

(~ durch niedrigen realen Geld-Umsatz und hohe Arbeitslosigkeit)

 

                  ist schlimmer als

 

                       (etwaiger; vorübergehender)

                 Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation').

 

Ende: Verarmung ist schlimmer als .....

                       -------------------------

 

 

                Der Staat (inkl. ZB)

               ist (als Verursacher)

 

             moralisch verpflichtet,

 

        von etwaigem (vorübergehendem)

 Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation') erheblich

                    Geschädigte,

 

                 zu entschädigen.

 

 

~ zu entschädigen: z.B. durch

   rückwirkende Korrektur von Beträgen in Verträgen.

 

~ Korrektur: gemäß einer Tabelle, die den Geld-Wert-Schwund (sog. 'Inflation') beinhaltet.

 

 

Ende: Der Staat ist (als Verursacher) moralisch verpflichtet,

          zu entschädigen.

                       -------------------------

 

 

   Die Geld-Menge im Mobilien-Markt

                        zu heben, *

 

 * minderte: Staats-Aktion-ismus;

                     Zentralismus; (monopolistische) 'Gestalterei';

                     Willkür; Prinzipien-Losigkeit/ 'Pragmatismus'; Chaos;..;

                     Verarmung;

 

   förderte: weniger: Staats-Gläubigkeit.

 

 

       (Wir sind auf dem Weg zur globalen DDR.

           (~ bzgl. Zentralismus; Staats-Gläubigkeit;...)

 

           (Die sog. 'Elite'

               (= Macht-Haber; Staats-Maximierer; Zentralisten)   

            weitet den Zentralismus stetig aus.

 

            ~ Scheibchen- & Gewöhnungs- -weise))

 

 

      ((Mentale) Macht bedient sich selbst.

 

          (Es gibt kein 'Ende der Geschichte'.

               (= eine Dummheit des sog. 'Geistes'!

                      (~ an den zu glauben, er uns (irreparabel) indoktriniert hat.

 

                             (~ wie in der DDR)))))

 

Ende: Die Geld-Menge im Mobilien-Markt zu heben .....

                      -------------------------

 

 

                            Wir

                (der (verantwortliche) Bürger & Chef)

 

können & müssen Wichtiges verstehen und

 

               selbst entscheiden.

 

 

Wir dürfen uns nicht (kindlich)

auf die ('väterliche') sog. 'Elite' (Macht-Haber)

verlassen.

 

                        (Macht bedient sich selbst:

              Staats-Aktionismus fördert Gläubigkeit

     an den Staat und an seine generelle Zuständigkeit.

 

  Sie bauen Zentralismus & Kindlichkeit (eine Symbiose)

                                      stetig aus.

 

                 ~ Scheibchen- & Gewöhnungs- -weise)

 

 

Ende: Wir können & müssen Wichtiges verstehen und selbst entscheiden.

                       -------------------------

 

 

                Mit 'ZB' meine ich:

 

eine fiktive, idealisierte, nationale Zentral-Bank.

 

Bürger-Kommunikation tut Not!

 

Hermann Niederreiter

Hermann.Niederreiter@arcor.de

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