macherland.de/Geld.htm 22.02.10

 

S. auch:

        Bürger-Kommunikation tut Not.

 

 

Die ZB kann

 

das Staats-Konto heben.

 

(~ heben:

ohne Aufwand.

~ mit oder ohne Gegen-Leistung

(~ z.B. Schuld-Schein))

 

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                       Überblick1: *

 

 * Erläuterung zur Überschrift: ...

 * Das bedeutet: ...

 * Ergänzende Hinweise: ...

 

 * Überblick2: -

 

    - Weiteres Relevantes & Betroffenes: ...

    - Ich meine mit ...: ...

 

--------------------------                   --------------------------

 

Erläuterung zur Überschrift:

 

~ bzgl.: kann das Staats-Konto ohne Aufwand heben:

  ohne Schuld-Schein oder sonstige Gegen-Leistung;

  also ohne Staats-Verschuldung.

 

      (Die ZB kann dadurch allerdings

       etwas weniger Geld den Banken & an sonstige Firmen

       geben (~ z.B. verleihen), weil -

 

          - weil

            das Geld vom Kapital-Markt z.T. in den Mobilien-Markt fließt;

 

          - weil es dort die Geld-Menge erhöht und so

 

          - eventuell Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation') verursacht.)

 

 

~ bzgl.: ’kann das Staats-Konto heben’:

  im Rahmen ihrer Verantwortung für den Geld-Wert.

 

       (~ ihrer Verantwortung für den

           Geld-Umsatz im Mobilien-Markt).

 

 

  Allerdings kann die ZB

 

       (~ in diesen Zeiten erhöhter Geld-Hortung

 

              (~ niedrigen Geld-Umsatzes/

                  niedriger sog. 'Konjunktur'/ 'Nachfrage')

 

           und insbesondere unmittelbar nach Eintreten

           erhöhter Geld-Hortung)

 

  die Geld-Menge im Mobilien-Markt (vorübergehend)

  stärker als normal heben.

 

       (~ bzgl.: kann die Geld-Menge in diesen Zeiten stärker heben:

           ohne dass Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation')

           dadurch eintritt.

 

               (Wir haben heute keinen erhöhten Geld-Wert-Schwund

                   (~ keine erhöhte sog. 'Inflation')

 

               (Die Geld-Menge kann also noch angehoben werden!)))

 

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Das bedeutet: *

 

 * Die ZB kann die Staats-Schulden senken;

 

        (~ senken u.a. durch

             Aufkauf & Vernichtung von Staats-Schuld-Scheinen.)

 

        (Der (übrige) Staat

         könnte dadurch (durch geschenktes Geld von der ZB)

         mehr Geld ausgeben als er einnimmt per

         Steuern und Schuld-Scheine.)

 

 

 * Die ZB sollte in diesen Zeiten

 

        (~ Zeiten gesunkenen Geld-Umsatzes

                (~ durch Geld-Hortung

                       (~ durch Pessimismus (~ durch Verarmung))))

 

   die Geld-Menge im Mobilien-Markt heben

   bis Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation') eintritt.

 

 

   Sie würde damit

   den Geld-Umsatz im Mobilien-Markt heben/ stabilisieren.

 

        (~ Geld-Umsatz im Mobilien-Markt: quasi den

             Mobilien-Umsatz; die sog. 'Konjunktur'/ 'Nachfrage'/ Produktion)

 

 

         (Der Staat (~ inkl. ZB) könnte & sollte danach

 

              (~ nach Eintreten von Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation'))

 

     den Geld-Umsatz im Mobilien-Markt

     wieder senken/ stabilisieren

 

          (~ um den Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation')

               zu minimieren.)))

 

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Ergänzende Hinweise: *

 

 * der Staat (~ inkl. ZB) kann

   den (irrig) befürchteten Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation')

 

        (~ befürchteten wg. der Hebung der Geld-Menge)

 

   minimieren.

 

        (~ minimieren: durch rechtzeitige Senkung/ Stabilisierung

             des Geld-Umsatzes im Mobilien-Markt)

 

 

 * Er wäre (als Verursacher; ggflls.)

   moralisch verpflichtet, die

   durch Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation')

   verursachten Schäden auszugleichen.

 

 

 * Leider gäbe der Staat das Geld

        (~ das er von der ZB bekäme)

   lieber selbst aus, für seine Projekte. (~ den Markt chaotisierend),

 

        (~ nachdem er das Geld vorher tot-gelegt hat:

             es dem Geld-Umsatz entzogen hat)

 

   ~ statt das Geld

      möglichst rasch direkt dem Bürger zu geben.

 

          (~ dem Bürger zu geben:

 

                 per Steuer-Senkung &

                 per Sozial-Geld an Wenigverdiener.)

 

 

 * Er sollte aber damit nicht

   zum Faulenzen motivieren, sondern sollte damit

   zu Verdienst (zu sog. 'Gier') motivieren:

 

     Verfügbares Kombi-Einkommen =

 

       + Verdienst

       - Steuer

       + allgemeine Stütze/ Bürger-Geld.

 

       IaW; anders betrachtet:

 

       + Verdienst

       + (eventuell negative) Steuer2/ Sozial-Geld/ individuelle Stütze.

               (~ 0 Euro bis allgemeine Voll-Stütze/ Bürger-Geld)

 

 

           (Bei Null-Verdienst sollte also

             die negative Steuer/ die Stütze

                 (~ quasi das Bürger-Geld)

             dadurch nicht steigen.

 

             Vielmehr sollte also

             das Null-Steuer-Einkommen steigen

 

                 (~ das Null-Steuer-Einkommen: das Einkommen, bei dem

                      die (negative) Steuer also wechselt von

                      von negativ (= Sozial-Geld) zu positiv (= echte Steuer);

                      von Sozial-Geld (= negative Steuer) zu echter Steuer.)

 

        & der Steuer-Satz sinken.

 

                 (~ damit das Bürger-Geld unverändert bleibt.)

  

 

             (Dadurch *

 

                 * fließt also mehr (Sozial-) Geld.

 

                   ~ bzw. verbleibt mehr (verdientes) Geld

                      zum/ beim verdienenden Bürger.

 

                 * lohnt sich Arbeit mehr.)))

 

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                         Überblick2: *

 

 * Weiteres Relevantes & Betroffenes: -

 

        (Der Bürger kann & muss

         Wichtigstes verstehen & entscheiden.)

 

        (In Folgendem verzichte ich im allgemeinen auf

         die Ergänzung von 'Geld-Menge' und von 'Geld-Umsatz'

         durch: 'im Mobilien-Markt'.)

 

 

    - Bzgl.: Geld - allgemein: ...

 

            (Gesamt-Geld; Geld- -Einheiten; -Menge;

             Geld-Wert (~ Preise & Löhne);

                  (= Mobilien-Umsatz zu Geld-Umsatz)

             Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation');

             Trägheit des Geld-Wertes (~ der Preise & Löhne);

                (~ Trägheit bei Veränderung von

                     Geld- -Menge/ -Umsatz/ -Hortung);

             Geld- -Hortung/ -Ausgeben; Geld-Umsatz; 

             Labilität des Geld-Umsatzes (~ selbst-verstärkende Veränderung);

             künstliche Stabilisierung des Geld-Umsatzes;

             ~ u.a. durch (intelligente) Variation der Geld-Menge;...)

 

 

    - Bzgl. der Produktion und Tarife: ...

 

            (~ Produktion: dem volkswirtschaftlich Wichtigstem)

 

            (Tarife sind Arbeits-Verbote.

             ~ begrenzen die Produktios-Kapazität.)

     

 

    - Bzgl. Geld-Umsatz und Tarife: ...

 

           (Bzgl. Trägheit des Geld-Wertes:

             Insbes. geben bei Hortung die Löhne nur sehr langsam  nach.)

 

 

    - Bzgl. Senkung/ Stabilisierung des Geld-Umsatzes: ...

 

           (~ nachdem Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation')

               eingetreten ist, durch Hebung der Geld-Menge)

 

           (~ Senkung/ Stabilisierung des Geld-Umsatzes:

                zur Minimierung des Geld-Wert-Schwunds (~ sog. 'Inflation').)

 

 

    - Bzgl. der Trägheit des Geld-Wertes (~ der Preise & Löhne):

 

 

    - Bzgl. der Labilität des Geld-Umsatzes: ...

 

            (~ Labilität durch seine Abhängigkeit von

 

                von Geld- -Hortung/ -Abstoßung;

 

                    (~ wg. Pessimismus/ Optimismus und

                        wg. Geld-Wert- -Anstieg/ -Schwund))

 

 

           (Der (labile) Geld-Umsatz

            kann künstlich stabilisiert werden (~ gesenkt; erhöht).

 

            ~ durch (intelligente) Variation der Geld-Menge.)

 

 

    - Bzgl. Spekulations-Blasen: ...

 

           (Sie sind nicht vermeidbar aber entschärfbar; 'verseltenbar')

 

 

    - Bzgl. staatlicher (individualistischer) Retterei

            (= Staats-Aktionismus; Staats-Gläubigkeit; Willkür...)

 

      bzw. Hebung der (allgemeinen) Geld-Menge: ...

           (Staats-Minimierung; Prinzipien;...)

 

 

    - Bzgl. Geld-Wert

      bei Hebung der Geld-Menge

           (und damit Stabilisierung des Geld-Umsatzes)

      bei Geld-Hortung.: ...

 

 

    - Der Staat (inkl. ZB (der Geld-Macher))

      ist moralisch verpflichtet,

      den von ihm verursachten Schaden auszugleichen.

 

 

    - Bzgl. Bürger-Souveränität: -

 

           (Staats-Aktionismus; Retterei; Selbstbedienung der Macht;

             Zentralismus & Schwuchteltum; freier Hand der sog. 'Elite';

             Bürger-Kommunikation;...)

 

 

       - Der Bürger kann & muss

         Wichtiges verstehen & entscheiden.

 

       - Bürger-Kommunikation tut Not!

   

       - Macht bedient sich selbst. ~ auch mentale.

   

       - Schwuchtel (mentale Kinder)

         kümmern sich nicht um Wichtigstes.

 

       - Wir sind auf dem Weg zur globalen DDR.

 

               (~ bzgl. Zentralismus & Schwuchteltum; Staats-Gläubigkeit;...)

 

 

 * Ich meine mit ...:

 

         ('Mobilien-Markt'; 'Kapital-Markt'; 'ZB'; 'Schwuchtel')

 

Ende: Überblick2

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    Weiteres Relevantes & Betroffenes: *

 

  * Bzgl.: Geld - allgemein: -

 

            (Gesamt-Geld; Geld- -Einheiten; -Menge;

             Geld-Wert (~ Preise & Löhne);

                  (= Mobilien-Umsatz zu Geld-Umsatz)

             Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation');

             Trägheit des Geld-Wertes (~ der Preise & Löhne);

                (~ Trägheit bei Veränderung von

                     Geld- -Menge/ -Umsatz/ -Hortung);

             Geld- -Hortung/ -Ausgeben; Geld-Umsatz; 

             Labilität des Geld-Umsatzes (~ selbst-verstärkende Veränderung);

             künstliche Stabilisierung des Geld-Umsatzes;

             ~ u.a. durch (intelligente) Variation der Geld-Menge;...)

 

 

    - Das Gesamt-Geld einer Währung kann

            (nützlich; Vogel-perspektivisch)

      als eine Einheit/ als Ganzes betrachtet werden.

 

    - Ein Anteil davon wird im Mobilien-Markt umgesetzt.

 

    - Der Wert dieses Anteils

      steigt bzw. sinkt mit dem Wert des Mobilien-Umsatz.

 

            (~ also quasi mit der Produktion)

 

    - Der Wert des übrigen Anteils steigt bzw. sinkt

 

        gemäß dem Wert jenes Anteils im Moilien-Markt und

        gemäß dem Größen-Verhältnis der Teile.

 

 

    - Das Gesamt-Geld einer Währung ist gestückelt in Geld-Einheiten

             (~ in DMs; Euros; $s;...).

      Die Anzahl der Geld-Einheiten wird 'Geld-Menge' genannt.

 

 

      Bei plötzlichem Sinken der Geld-Menge

            (~ durch plötzliches Geld-Horten (= unser Problem))

 

            (Bei erhöhter Geld-Hortung (= unser Problem)

             sinkt quasi die umgesetzte Geld-Menge)

 

      und damit

      bei plötzlichem Sinken des Geld-Umsatzes (= unser Problem) -

 

       - sinkt zunächst der Mobilien-Umsatz;

 

              (= sog. 'Konjunktur'/ 'Nachfrage'/ quasi Produktion)

              (= unser Problem)

 

              (~ sinkt der Mobilien-Umsatz

                  wg. der Trägheit der Preise

                      (~ insbes. der Löhne (insbes. nach unten))

 

                   bzw. wg. der Trägheit des Geld-Wertes

                      (= Wert der Geld-Einheit))

 

              (~ sinkt gemäß: Mobilien-Umsatz =

 

                       Geld-Umsatz (also hier: Anzahl sinkend)

                       X Geld-Wert (zunächst bleibend))

 

              (Bei plötzlichem Anstieg der Geld-Menge gilt Umgekehrtes.

 

                    (~ wo anwendbar.

                            (Die maximale Produktion ist jeweils ja begrenzt.

                                  (~ auf Dauer aber jeweils

                                       nicht begrenzt vom Geld-Umsatz.))))

 

 

       - Auf Dauer (also verzögert) allerdings -

 

          - sinkt das Preis-Niveau bzw. steigt der Geld-Wert;

        

                  (~ steigt der Geld-Wert gemäß: Geld-Wert =

 

                           Mobilien-Umsatz (hier steigend)

                           zu Geld-Umsatz (niedrig bleibend)

 

                      (Auf Dauer ist der maximale Mobilien-Umsatz

                       nur abhängig/ begrenzt von der verfügbaren

                       nationalen Produktions-Kapazität.))

 

                  (~ der Geld-Wert sinkt bzw. die Preise steigen ggflls.

                      aber nur sofern und sobald die

                      nationale Produktions-Kapazität

                      (weiteren raschen) Anstieg der Produktion

                           (gemäß des Anstiegs des Geld-Umsatzes)

                      nicht zulässt.))

 

 

          - steigt also die Produktion wieder.

                   (~ weil die (trägen) Preise sinken.)

         

 

    - Durch (eventuell) steigende Geld-Hortung

            (= unser aktuelles Problem)

 

            (~ durch Pessimismus (= unser Problem) oder

                durch Geld-Wert-Anstieg)

 

           (= (verzögertes) Sinken der Preise/ Geld-Wert-Anstieg/

               sog. 'Deflation')

 

      bzw. durch steigendes Geld-Ausgeben

           (= unser verzögertes Problem)

 

           (= sog. 'Inflation'/ Geld-Wert-Schwund/ steigende Preise)

 

           (~ durch Optimismus oder

               durch Geld-Wert-Schwund)

 

      sinkt bzw. steigt quasi der Geld-Umsatz.

     

 

    - Der Geld-Umsatz ist labil:

      Anstieg bewirkt Anstieg; Sinken bewirkt Sinken.

 

      ~ einerseits

          durch Optimismus/ Pessimismus;

 

        andereseits, weil

          'man morgen weniger/ mehr für das Geld bekommt.'

 

        drittens, weil

          Optimismus/ Pessimismus Optimismus/ Pessimismus verstärkt.

 

 

    - Der Geld-Umsatz kann (& sollte)

      künstlich verlässlich stabilisiert werden

 

           ((u.a.) durch intelligente Variation der Geld-Menge.)

 

           (~ eine verbindliche; Grund-legende; monopolistische

               Staats-Aufgabe)

 

                          -------------------

 

 * Bzgl. der Produktion und Tarife: -

 

        (~ Produktion: dem volkswirtschaftlich Wichtigstem):

 

        (Tarife sind Arbeits-Verbote.

         Tarife begrenzen die Produktions-Kapazität.)

 

 

   Die Produktion hängt lang-fristig im Wesentlichen einzig ab von

 

   vom %-Anteil der Produzierenden;

   von freier Arbeit (~ ohne Verbote (Tarife;...));

   von Arbeits-Verboten (Tarife; Regulationen;...)

 

        (Aber Wenigverdienern wäre

         mit freier Arbeit + Stütze (= Kombi-Einkommen)

         besser geholfen als mit Tarifen.

 

            (~ Kombi-Einkommen:

                          + Verdienst

                          - Steuer

                          + Bürger-Geld/ allgemeine Stütze

                    bzw.:

                          + Verdienst

                          +/- (eventuell negative) Steuer2/

                              individuelle Stütze)

 

          (~ nach Nobelpreisträger Milton Friedman))

 

 

   ~ hängt lang-fristig nicht ab vom Geld-Umsatz:

      Der Geld-Wert/ das Preis-Niveau passt sich (im Prinzip) an:

 

             Geld-Wert = Mobilien-Umsatz zu Geld-Umsatz.

 

                          -------------------

 

 * Bzgl. Geld-Umsatz und Tarife:

 

   Faktisch; heute; bei uns; aktuell;

   bei hoher Geld-Hortung; niedrigem Geld-Umsatz;   

   insbes. durch Tarife 

   steigt der Geld-Wert/ sinken die Preise (~ inkl. Löhne)

   nur sehr langsam.

 

   ~ gemäß dem sinkenden Geld-Umsatz (~ wg. Geld-Hortung).

     Insbes. sinken  die Löhne nur sehr langsam (~ wg. Tarife).

 

   D.h.:

   Durch niedrigen Geld-Umsatz (hohe Geld-Hortung)

 

        (~ z.B. durch Pessimismus

                       durch erwartetes Sinken des Geld-Umsatzes

                            durch erwartete Geld-Hortung.)

 

   sinkt (zunächst) die Produktion

  

        (~ weil ja die Preise noch oben sind).

        (~ sinken also (zunächst) nicht die Preise & Löhne).

 

        (Diese anfängliche Periode wird gefolgt vom (nur langsamen)

         Anstieg des Geld-Wertes/ Sinken der Preise (~ inkl. Löhne)

         Wieder-Anstieg der Produktion.)

 

                          -------------------

 

 * Bzgl. Senkung/ Stabilisierung des Geld-Umsatzes:

 

        (~ nachdem Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation') eingetreten ist,

             durch Hebung der Geld-Menge)

 

 

     Der Staat (~ inkl. ZB (dem Geld-Macher))

     kann den Geld-Umsatz im Mobilien-Markt ggflls.

     wieder senken/ stabilisieren.

 

     ~ u.a. durch attraktive (hohe) Haben-Zinsen der ZB

       für Einlagen bei der ZB.

 

            (Das bei der ZB abgegebene Geld wird ja nicht umgesetzt.)

 

     ~ kann senken/ stabilisieren:

       gemäß des gewünschten Geld-Umsatzes/ der Soll-Inflation;

  

     ~ kann senken/ stabilisieren: zur Minimierung

       des Geld-Wert-Schwundes (~ sog. 'Inflation')/

       des Anstiegs des Preis-Niveaus.

 

                          -------------------

 

 * Bzgl. der Trägheit des Geld-Wertes/ der Preise:

 

     Der Geld-Wert/ das Preis-Niveau ist zäh.

 

     ~ insbes. steigt der Geld-Wert/ fallen die Preise (~ inkl. Löhne)

       nur langsam bei sinkendem Geld-Umsatz/ steigender Geld-Hortung.

 

            (Bei stetig/ langfristig

             sinkendem Geld-Umsatz/ steigender Geld-Hortung

             sind die Preise (~ inkl. Löhne) relativ hoch;

                 (Sie hinken nach.)

 

             daher sind niedrig:

             Mobilien-Umsatz/ sog. 'Konjunktur'/ 'Nachfrage'/ Produktion.)

 

            (Bei stetig/ langfristig

             steigendem Geld-Umsatz andererseits

             sind die Preise (~ inkl. Löhne) relativ niedrig

                 (Sie hinken nach.)

             ist die Produktion daher relativ hoch.)

 

                          -------------------

 

 * Bzgl. der Labilität des Geld-Umsatzes:

 

        (= Veränderung des Geld-Umsatzes

             verstärkt (verzögert) die Veränderung des Geld-Umsatz

             in gleicher Richtung.

 

             ~ wenn der Geld-Umsatz nicht künstlich stabilisiert wird.

 

                   (~ stabilisiert:

                        u.a. durch (intelligente) Variation der Geld-Menge.))

 

 

   Begründung:

 

     Wenn der Geld-Umsatz sinkt,

 

          (Z.B. durch Geld-Hortung

                        durch Verarmung

                             durch rasches Sinken von Spekulations-Preisen;

 

                        und durch Pessimismus

                            durch erwartetem Sinken des Geld-Umsatzes.)

 

       steigt der Pessimismus und damit die Geld-Hortung;

 

            (~ das Sinken des Geld-Umsatzes verstärkend

 

                   (Durch Pessimismus und Geld-Hortung wird quasi

                    ein kleinerer Teil des Geldes umgesetzt.))

 

 

       steigt (verzögert) der Geld-Wert/ sinkt das Preis-Niveau.

 

             (~ verzögert: wg. der Trägheit der Preise.)

 

             (Kurzfristig allerdings sinkt die Produktion,

              wenn der Geld-Umsatz sinkt, weil ja die Löhne noch oben sind.

 

               ~ wg. der Trägheit der Preise.)

 

 

     Wenn der Geld-Wert (so verzögert) steigt/

     das Preis-Niveau also sinkt, dann

     sinkt (so verzögert) der Geld-Umsatz, nun verstärkt,

          (wg. Geld-Hortung)

     weil man morgen für das Geld mehr bekommt als heute.

 

 

     Und umgekehrt:

 

     Anstieg des Geld-Umsatzes

          (Z.B. durch erhöhte Geld-Menge)

     -> Anstieg des Optimismuses dadurch

          und durch erhöhten Optimismus (~ den Anstieg verstärkend)

          -> (verzögertes) Sinken des Geld-Wertes/

              Anstieg des Preis-Niveaus (~ sog. 'Inflation')

              -> (verzögerter) verstärkter Anstieg des Geld-Umsatzes,

                  weil man morgen für das Geld weniger bekommt als heute.

 

            (Kurzfristig allerdings steigt die Produktion, wenn

             der Geld-Umsatz steigt. ~ wg. der Trägheit der Preise.)

 

 

           (Der Geld-Wert-Schwund (~ sog. 'Inflation')

            durch das Anheben der Geld-Menge

            träte erst dann ein, wenn nach dem (befürchteten)

           Sinken des Geld-Umsatzes

 

           die Neigung zum Geld-Ausgeben

           sich wieder normalisierte und nun

           einen übernormalen/ erhöhten Geld-Umsatz bewirkte.

 

                (~ wg. der ja nun erhöhten Geld-Menge.)

 

                (Aber der Staat (inkl. ZB) kann

                 den Geld-Umsatz rechtzeitig künstlich

                 wieder senken/ stabilisieren.

 

                 ~ u.a. durch attraktive (hohe) Zinsen

                    für Einlagen bei der ZB.))

 

                          -------------------

 

 * Bzgl. Spekulations-Blasen:

 

   Spekulations-Blasen sind nicht vermeidbar.

 

   Aber der Staat (~ inkl. ZB) kann sie

   mildern und 'verselten':

 

   Er  kann -

 

    - raschen Veränderungen entgegen-wirken und so

      Spekulationen auf rasche Veränderungen entmutigen.

 

    - den Geld-Umsatz verlässlich stabilisieren.

 

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 * Bzgl.

   staatlicher (individualistischer) Retterei

   bzw. Hebung der (allgemeinen) Geld-Menge: -

 

        (quasi Staats- -Maximierung bzw. -Minimierung )

 

        (Frosch-Perspektive

 

             (~ orientiert an: Individuum/ Einzel-Fällen; Staats-Aktionismus; Willkür; 'Pragmatismus';...)

 

         bzw. Vogel-Perspektive

 

             (~ orientiert an: 'Allgemeinheit'; Regeln; Prinzipien;...))

 

 

    - Hebung der (allgemeinen) Geld-Menge: -

 

       - hebt/ stabilisiert den allgemeinen Geld-Umsatz;

         vermeidet heute sein Sinken. 

 

       - wirkt allgemein.

 

              (~ nicht wie staatl. Retterei:

                   individuell, willkürlich, Prinzipien-los/ 'pragmatisch',..)

 

       - reduziert staatl. Willkür.

 

 

    - staatliche Retterei: -

 

       - hebt den allgemeinen Geld-Umsatz nicht.

 

       - ist für die Allgemeinheit unnütz.

 

       - wirkt individuell, willkürlich,

         Prinzipien-los/ 'pragmatisch',.., unzivilisiert;

 

         hebt Staats-Gläubigkeit (~ durch Staats-Aktionismus))

         und staatl. Willkür.

 

         (Die sog. 'Elite' (Macht-Haber/ sog 'Politiker')

          sind Staats-Maximierer/ Förderer von Staats-Gläubigkeit)

 

                          -------------------

 

 * Bzgl. Geld-Wert

   bei Hebung der Geld-Menge heute

        (und damit Stabilisierung des Geld-Umsatzes)

   bei erhöhter Geld-Hortung.: -

 

    - der Geld-Umsatz und damit das Preis-Niveau

      steigt zunächst relativ gering bis nicht.

 

           (~ weil (~ wg. Geld-Hortung)

               die zusätzlich umgesetzte Geld-Menge gering ist.

 

                    (Geldwert = Mobilien-Umsatz zu Geld-Umsatz))

 

 

    - Später,

           (~ nach Eintreten

               des Geld-Wert-Schwunds (~ von sog. 'Inflation'))

 

      würde der Geld-Wert schwinden/ das Preis-Niveau steigen

      entsprechend

      der ja inzwischen gehobenen Geld-Menge im Mobilien-Markt.

 

      ~ sofern und sobald

        die Produktion nicht folgt dem (wachsenden; übernormalen)

        Geld-Umsatz. (~ durch Arbeits-Verbote (Tarife;...))

 

              (Dem Geld-Wert-Schwund (~ der sog. 'Inflation')

               würde 'Überhitzung' vorausgehen)

 

 

    - Später aber  

           (~ nach Eintreten

               des Geld-Wert-Schwunds (~ von sog. 'Inflation'))

 

      kann & sollte der Staat (inkl. ZB)

      den Geld-Umsatz im Mobilien-Markt

      wieder senken/ stabilisieren.

 

      ~ u.a. durch attraktive (hohe) Haben-Zinsen der ZB.

 

       Dadurch würde der Staat

       den (verzögerten) Geld-Wert-Schwund vermeiden.

 

                          -------------------

 

 * Der Staat (inkl. ZB (der Geld-Macher))

   ist moralisch verpflichtet,

   den von ihm ggflls. verursachten Schaden auszugleichen.

 

        (~ Schaden: Geld-Wert-Schwund bzw.

                             Verlagerung von Geld-Vermögen

                             von Gläubigern zu Schuldnern durch Geld-Wert-Schwund.)

 

         (Der Staat könnte rückwirkend anordnen, dass

          Beträge in Verträgen korrigiert werden gemäß einer

          offiziellen Tabelle über den Geld-Wert-Schwund.)

 

                          -------------------

 

 * Bzgl. Bürger-Souveränität: -

 

    - Der Bürger kann & muss

      Wichtiges verstehen & entscheiden.

 

           (Der Bürger ist (moralisch) der (verantwortliche)

            Chef.

 

            Der Staat hat für den Bürger einen Zweck

            und entsprechende (begrenzte & begrenzende; verbindliche)

            Aufgaben)

 

 

    - Bürger-Kommunikation tut Not!

      

           (~ tut Not bzgl.

 

                    K.-Kultur;

 

                        (K.-Bereitschaft;

                         K.-Fähigkeit (Sachlichkeit;...);

                         K.-Möglichkeiten (Usenet;...))

 

                    und Themen (Wichtigstes).

 

               (Wir dürfen der sog. 'Elite' (Macht-Haber/ sog. 'Politiker')

                nicht ungestört und Meinungs-los freie Hand lassen.

                Auch nicht bzgl. des Geld-Machens und des Rettens.

 

 

    - Macht bedient sich selbst. ~ auch mentale.

   

           (~ durch

               Ausdehnung; Zuständigkeit; Aktionismus;

               Bürger- -Entmündigung & -Erzieherei;...

 

               ~ Scheibchen- & Gewöhnungs- -weise.)

 

           (Die sog. 'Elite' (Macht-Haber)

            sind Staats-Maximierer)

 

            (Macht muss beaufsichtigt und immer-wieder gestutzt werden.)

 

 

    - Schwuchtel (mentale Kinder)

      kümmern sich nicht um Wichtigstes.

 

           (Sie sind 'unpolitisch'.

 

            (Aber Bürger-Souveränität

             muss immer-wieder zurück-erkämpft werden.

 

               (Es gibt kein 'Ende der Geschichte'.))

 

 

    - Wir sind auf dem Weg zur globalen DDR.

 

           (~ bzgl.:

               Zentralismus & Schwuchteltum/ Verschwuchtelung;

               Räte-Republik; Staats-Gläubigkeit;

               genereller Zuständigkeit des Staates;

               insbes. Zuständigkeit für das Schwuchtel-Paradies;

                  (~ frei von Verantwortung)

               politische-Korrektheit; Erzieherei; Entmündigung;

               Mangel an (verantwortlicher) Bürger-Kommunikation;...)

 

                              -------------

 

                            Verarmung

                     (durch sinkenden Geld-Umsatz)

 

                       ist schlimmer als

 

                              (vorübergehende)

                 Hebung der Geld-Menge.

 

                         

Ende: Weiteres Relevantes & Betroffenes

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                   Ich meine mit '...': *

 

 * mit 'Mobilien-Markt' (auch 'Leistungs-Markt' oder 'Realien-Markt')

   gegenüber dem Kapital-Markt:

 

   Markt für (Arbeits-) Leistung; Güter; Dienste; Information.

 

 

         (Keynes riet (in meinen Worten):

 

         den Geld-Umsatz im Mobilien-Markt zu heben, z.B. u.a. durch

         Verlagerung von Geld per Staat

         vom Kapital-Markt zum Mobilien-Markt.

 

             (~ Verlagerung:

                  per Staats-Schulden (~ im Kapital-Markt)

                  & Staats-Ausgaben (~ im Mobilien-Markt).

 

 

 * mit 'Kapital-Markt': Kapital-Markt im engeren Sinne:

   ohne ZB, die ja Geld beliebig & ohne Aufwand machen kann.

 

 

 * mit 'ZB':

 

   eine fiktive, idealisierte, nationale Zentral-Bank.

 

 

 * mit 'Schwuchtel': etwa: mental Kindliche; Infantile.

 

        (Schwuchtel (mentale Kinder) -

 

           - kümmern sich nicht um Wichtigstes;

           - verlassen sich auf die sog. 'Elite'

                 (~ Macht-Haber; sog. 'Politiker'.))

 

Ende: Ich meine mit '...'

                          -------------------

 

Diskussion in: de.sci.oekonomie .

Bürger-Kommunikation tut Not!

 

Hermann Niederreiter

Hermann.Niederreiter@arcor.de

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