macherland.de/Buergergeld2.htm 10.03.10

 

S. auch:

        Bürger-Kommunikation tut Not.

 

 

Bürger-Geld

 

(Zusammenfassung & Prinzip)

 

 

In Folgendem meine ich mit '...': *

 

 * mit 'Zwangs-Spende': positive Steuer bzw.

                                         Zwangs-Abgabe des Steuer-Zahlers an den Staat;

 

 * mit 'Stütze': negative Steuer bzw.

                         Geld VOM Steuer-Zahler für nix.

 

 * mit 'ZB': eine fiktive idealisierte nationale ZB.

 

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                         Überblick *

 

 * Das Prinzip 'Bürger-Geld' ist:

   eine Vereinheitlichung von Steuer & Stütze: ...

 

 

 * Gleitend einführen!: ...

 

 

 * Bürger-Geld

   bei Verzicht des Staates auf Einkommens-Steuer;

   bei also nur Konsum-Steuer: ...

 

 

    - Nur den Konsum zu verteuern und

      Einkommen also nicht zu belasten,

      hat was für sich: ...

 

 

    - Wg. möglicher Konsum-Verteuerung dadurch

      erwarten viele

           (irrig, dumpf, nebulös)

 

      einen Rückgang der sog. 'Konjunktur';

      also auch Zunahme der Arbeitslosigkeit;..: ...

 

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         Das Prinzip 'Bürger-Geld' ist:

 

          eine Vereinheitlichung von

 

                    Steuer & Stütze.

 

 

~ zwecks Transparenz & Einfachheit.

 

 

Einkommen =

 

            Verdienst - Steuer + Bürger-Geld;

 

 

~ anders betrachtet:

   

   Einkommen =

 

              Verdienst - Steuer2

 

 

Dabei ist Steuer2: *

 

     (~ die auch negativ sein kann.

         die also auch Geld-VOM-Steuer-Zahler sein kann):

 

 

 * Steuer

 

          (= Einkommen X allgemeiner Steuer-Satz)

 

 

 * minus ein allgemeiner bestimmter Betrag;

 

        (= negative Steuer; Geld VOM Steuer-Zahler.            

 

                (= Bürger-Geld im engeren Sinne;

                    Stütze, die jeder kriegt - Baby bis Greis;

                    Null-Einkommen--Steuer (= eine negative Steuer))

 

 

Entsprechend: Einkommen also:

 

  ein allgemeiner bestimmter Betrag (= Bürger-Geld; Stütze;...)

  plus (Einkommen X allgemeiner Behalt-Satz)

 

 

Es gibt also ein Einkommen, bei dem

der Bürger vom/ an den Steuer-Zahler

nix bekommt und nix zahlt.

 

    (= 'Null-Steuer--Einkommen')

 

 

Der Bürger zahlt damit alles selbst,

außer den Gesundheits-Kosten.

 

    (~ an denen beteiligt sich der Steuer-Zahler je nach

         des Kranken Einkommen und Krankheits-Kosten.)

 

 

                     Das ist das Prinzip.

 

             Die Beträge und die %-Sätze

              sind nicht Teil des Prinzips.

 

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Natürlich wollen im Prinzip

Steuer-Zahler ein möglichst niedriges Bürger-Geld;

Stütze-Bezieher ein möglichst hohes.

 

 

Es ist nicht prinzipiell

teurer als konventionelle Stütze.

 

 

Es  'verdrängt'  keine ’reguläre Arbeit', weil

ja  jeder  das Bürgergeld bekommt.

 

 

Bürger-Geld bringt Vollbeschäftigung ('Überhitzung'.

 

 (~ per Definition:

 

      Wer seine Leistung preiswert anbietet,

      wird sie los. (Zu tun ist unbegrenzt.))

 

Es bringt Vollbeschäftigung, weil

Arbeits-Verbote (Tarife & dergl.) entbärlich sind

durch Kombi-Einkommen: durch Bürger-Geld.

 

     (Deswegen kann die Gewerkschaft

      Bürger-Geld und auch Kombi-Einkommen nicht leiden.

 

          (Münte (~ in meinen Worten):

 

          'Lieber gar-nicht arbeiten lassen als preiswert!

          ~ auch wenn das Kombi-Einkommen höher ist als die Voll-Stütze.'))

 

 

Man kann ohne großen Schaden/ Aufwand

das Bürger-Geld abhängig machen vom Alter.

 

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 (Bürger-Geld wurde schon 1000 mal erfunden, weil es

  'auf der Hand liegt'.

 

 

  Es hat viele Namen

       ('Bürger-Geld'; 'Negativ-Steuer';

        'Grund-Einkommen'; 'Kombi-Einkommen';...)

 

 

 Man kann natürlich die Kurve der Abgaben

 je nach Einkommen

 

    (~ also die Steuer-Funktion bzw.

                die Einkommens-Funktion bzw.

                die Selbst-Behalt--Funktion)

 

 beliebig kompliziert und Stufen-reich gestalten.

 

     (So eine einfache Möglichkeit, wie oben geschildert,

       ist unseren Gaunern nicht zuzumuten.)

 

Bürger-Geld hat entsprechend

viele Varianten im Detail und bzgl.

der Werte; %-Sätze; Stufen; Steuer Kurven.)

 

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               Gleitend einführen!:

 

Man macht, über mehrere Jahre (~ z.B. 3 Jahre),

2 Steuer-Rechnungen:

 

  eine traditionelle und

  eine neue.

 

  Und jedes Jahr gewichtet man die neue stärker.

 

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                   Bürger-Geld bei:

 

            bei Verzicht des Staates

            auf Einkommens-Steuer;

 

         bei also nur Konsum-Steuer:

 

 

Eine besondere Variante des Bürger-Gelds kommt vom Vorschlag,

dass der Staat *

 

 * auf Einkommens-Steuer zu verzichtet und

 * alles von der (drastisch erhöhten)

   Konsum-Steuer bezahlt.

 

 

Bei dieser Variante ist Bürger-Geld

einzig Stütze.

 

   (~ ist also nicht Negativ-Steuer

       im Sinne einer Vereinheitlichung von Steuer & Stütze.).

 

 

  Die Stütze würde wohl allen bezahlt oder würde

  je nach Einkommen nur an Wenig-Verdiener gezahlt.

 

       (In letzterem Falle würden also Wenig-Verdiener

        Einkommens-Steuern bezahlen.)

 

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  Nur den Konsum zu verteuern und

  Einkommen also nicht zu belasten,

                 hat was für sich: *

 

 

 * Erhöhtes Netto-Einkommen spornt an:

 

   Vielleicht kann pro erbrachter Arbeits-Stunde

   mehr gekauft werden als heute.

 

 

 * Sparen ist eine Tugend:

 

   Vielleicht würden relativ

   mehr Investitions-Güter als Konsum-Güter produziert.

 

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  Wg. möglicher Konsum-Verteuerung dadurch

                    erwarten viele

                           (irrig, dumpf, nebulös)

 

    einen Rückgang der sog. 'Konjunktur';

  also auch Zunahme der Arbeitslosigkeit;...

 

Aber:

 

Arbeitslosigkeit ist unnatürlich (Zu tun ist unbegrenzt.)

und kommt nur von *

 

 * von Arbeits-Verboten (Tarifen & dergl.)

 

 * von rasch einsetzender Geld-Hortung (wie derzeit), wenn

   (wie derzeit) die ZB -

  

    - die Geld-Menge und damit den Geld-Umsatz

      nicht rechtzeitig und ausreichend erhöht;

 

      ~ wenn die ZB den Geld-Umsatz

         also nicht verlässlich stabilisiert.

 

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Diskussion in: de.sci.oekonomie im Usenet.

Bürger-Kommunikation tut Not!

 

Hermann Niederreiter

Hermann.Niederreiter@arcor.de

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